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Wagyu Strips auf dem Moo Kata

Wagyu Strips auf dem Moo Kata

Werbung | Wer auf den sagenhaften Geschmack von Wagyu Fleisch steht, der kommt irgendwann nicht daran vorbei, sich nicht nur dicke, fette Steaks auf den Grill zu werfen. Nein, dieses wundervolle Fleisch hat auch zartere und feinere Formen der Zubereitung verdient. Natürlich sind uns die Asiaten da weit voraus , wenn es darum geht klein, aber fein zu Grillen. Derartige Wagyu Strips oder Wagyu Streifen sind nicht zuletzt in Japan äußerst beliebt und in diversen Restaurants zu finden. Doch hier nun meine Variante auf einem thailändischen Tischgrill, dem Moo Kata*.

Vollblut Wagyu Strips

Auch bei diesen Wagyu Strips setze ich wieder auf beste regionale Qualität von Havel-Wagyu. Bereits bei anderen Zuschnitten, wie dem Brisket, Flap Steak, Teres Major aoder dem Rib Eye Steak durfte ich mich von der exzellenten Qualität überzeugen. Ich bin sicher, dass auch ihr in eurer Region einen hervorragenden Direktvermarkter oder Fleischer habt, den es sich zu unterstützen lohnt.

Wagyu Roastbeef

Die Wagyu Strips wurden aus dem Roastbeef geschnitten, das eine herrliche Marmorierung aufwies. Damit versprach es bereits, dass es ein intensiver und vollmundiger Genuss werden würde. Natürlich lassen sich derartige Wagyu Streifen auch aus anderen Zuschnitten schneiden. Ich habe das Roastbeef dazu ein wenig angefroren, um ihm anschließend mit der Aufschneidemaschine zu Leibe zu rücken. Somit wird sichergestellt, dass die Scheiben gleichmäßig dick werden. Durch das leichte Anfrieren lassen sie sich zudem einfacher schneiden, und fransen nicht aus oder werden anderweitig beschädigt.

Wagyu Strips auf dem Moo Kata

Neben den Streifen wurden noch ein paar Würfel aus dem äußeren Rand des Roastbeef geschnitten, die ein Bad in der Brühe des Moo Kata nehmen durften.

Wagyu Strips

Grillen auf dem Moo Kata

Dem thailändischen Tischgrill hatte ich schon anderweitig einen Beitrag gewidmet. Eine weitere Möglichkeit diese Wagyu Strips passend zu grillen wäre ein japanischer Konro Grill*. Der Moo Kata hat jedoch den entscheidenden Vorteil, dass wir in der umlaufenden Rinne gleichzeitig eine hocharomatische und leckere Brühe herstellen. Insgesamt waren es ca. 20 Wagyu Strips und einige Würfel, die auf dem Moo Kata gegrillt wurden. Durch das herablaufende Wagyu Fett entstand somit zunehmend ein Geschmackserlebnis der ganz besonderen Art. In der Brühe befand sich ansonsten was die Gemüsekiste so hergab: Pastinaken, Chinakohl, Paprika und Frühlingszwiebeln. Da sind eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Wagyu Strips auf dem Moo Kata

Die Wagyu Streifen werden aufgrund ihrer Dicke nur für einige Sekungen von jeder Seite auf dem Tischgrill gegrillt. Gewürzt wurden sie gar nicht, weder vorher noch nachher, auch nicht gesalzen. Es ging darum den unverfälschten Geschmack dieses herrlichen Fleisches zu genießen.

Die Wagyu Würfel kamen zumeist erst in die Brühe und wurden anschließend noch auf der Grillfläche mit ein wenig Röstaromen versehen. Zum Schluß gab es dann noch ein paar dickere Zuschnitte aus dem Wagyu Roastbeef, die für längere Zeit auf dem Moo Kata verweilen durften. Diese bekamen somit intensivere Röstaromen ab und ergänzten den Grillabend perfekt.

Wagyu Rostbeef auf dem Moo Kata

Ihr seht also, dass ihr mit dieser gemütlichen und äußerst geselligen Art des Grillens einen einzigen Zuschnitt auf unterschiedlichste Art und Weise zubereiten könnt. So habt ihr ein Geschmackserlebnis, das mit unterschiedlichen Konsistenzen, Aromen und Texturen besticht. Probiert es unbedingt aus. Erst Recht im Sommer, wenn man lange draußen verweilen kann, ist der Moo Kata der ideale Begleiter für einen gemütlichen Grillabend.

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